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	<title>Comments on: Angewandte Mathematik (XI) - Mourir pour racine carrée</title>
	<link>http://rankzero.de/?p=1431</link>
	<description>Satire. Schach. Literatur. Mathematik. Ostsee. Und der ganze Rest</description>
	<pubDate>Wed,  8 Sep 2010 07:22:47 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: OT</title>
		<link>http://rankzero.de/?p=1431#comment-1963</link>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 23:45:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://rankzero.de/?p=1431#comment-1963</guid>
					<description>Leider habe ich nur den Kropotkin zur Hand, und dort habe ich gar keinen Bezug zum Zitat gefunden. 

1840 charkterisierte allerdings schon Thomas Sedgwick Fay in "The Countess" einen "gigantischen Volksredner", der sich später als eben Danton erweist, durch die Rede

&lt;blockquote&gt;The revolution or death! We have drawn the sword, let us cast away the scabbard.
&lt;/blockquote&gt;

und auch sonst werden in der Passage die üblichen Klischees aneinandergereiht. Dies spricht zumindest dafür, dass damals schon im öffentlichen Bewusstsein Danton und das Zitat untrennbar verknüpft waren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider habe ich nur den Kropotkin zur Hand, und dort habe ich gar keinen Bezug zum Zitat gefunden. </p>
<p>1840 charkterisierte allerdings schon Thomas Sedgwick Fay in &#8220;The Countess&#8221; einen &#8220;gigantischen Volksredner&#8221;, der sich später als eben Danton erweist, durch die Rede</p>
<blockquote><p>The revolution or death! We have drawn the sword, let us cast away the scabbard.
</p></blockquote>
<p>und auch sonst werden in der Passage die üblichen Klischees aneinandergereiht. Dies spricht zumindest dafür, dass damals schon im öffentlichen Bewusstsein Danton und das Zitat untrennbar verknüpft waren.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: tk</title>
		<link>http://rankzero.de/?p=1431#comment-1962</link>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 22:14:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://rankzero.de/?p=1431#comment-1962</guid>
					<description>Liebe Blogleser, ich brauche mal Hilfe bei einem Zitat.

Ich schreibe gerade einen vulgär-wissenschaftlichen Artikel zum Quadratwurzel-Thema und wollte dabei in der Einleitung auch kurz auf die Herkunft des Kaczynski-Zitats eingehen.

'La racine ou la mort' ist ja offensichtlich eine Persiflage auf 'La revolution ou la mort'. Von letzterem Zitat glaubte ich in Erinnerung zu haben, daß es von Danton stammt, bin mir aber absolut nicht sicher. Wenn man bei Google nach 'Revolution Tod Danton' oder ähnlichen Kombinationen sucht, bekommt man nur zehntausende Links zum Büchner-Stück, das wohl heute Schulstoff ist.

Kann mir jemand helfen? Wer hat wann warum zu 'la revolution ou la mort'
aufgerufen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Blogleser, ich brauche mal Hilfe bei einem Zitat.</p>
<p>Ich schreibe gerade einen vulgär-wissenschaftlichen Artikel zum Quadratwurzel-Thema und wollte dabei in der Einleitung auch kurz auf die Herkunft des Kaczynski-Zitats eingehen.</p>
<p>&#8216;La racine ou la mort&#8217; ist ja offensichtlich eine Persiflage auf &#8216;La revolution ou la mort&#8217;. Von letzterem Zitat glaubte ich in Erinnerung zu haben, daß es von Danton stammt, bin mir aber absolut nicht sicher. Wenn man bei Google nach &#8216;Revolution Tod Danton&#8217; oder ähnlichen Kombinationen sucht, bekommt man nur zehntausende Links zum Büchner-Stück, das wohl heute Schulstoff ist.</p>
<p>Kann mir jemand helfen? Wer hat wann warum zu &#8216;la revolution ou la mort&#8217;<br />
aufgerufen?
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: OT</title>
		<link>http://rankzero.de/?p=1431#comment-1139</link>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 17:35:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://rankzero.de/?p=1431#comment-1139</guid>
					<description>Anscheinend haben sie es sogar richtig geschnitten und nicht einmal in den unterschiedlichen takes die Seiten kommutativ vertauscht (bei einigen Aufnahmen stand  1/4 + 1/10, bei anderen 1/10+1/4 an der Tafel).  Windoof-Nutzer können es wohl unter 

mms://ms.mdcs.dtag.de/zdf/zdf/070619_hjo_vh.wmv

sehen, der elitären Bevölkerungsminderheit (Linux und kein Fernseher) geht aber bestimmt nichts verloren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anscheinend haben sie es sogar richtig geschnitten und nicht einmal in den unterschiedlichen takes die Seiten kommutativ vertauscht (bei einigen Aufnahmen stand  1/4 + 1/10, bei anderen 1/10+1/4 an der Tafel).  Windoof-Nutzer können es wohl unter </p>
<p><a href="mms://ms.mdcs.dtag.de/zdf/zdf/070619_hjo_vh.wmv" rel="nofollow">mms://ms.mdcs.dtag.de/zdf/zdf/070619_hjo_vh.wmv</a></p>
<p>sehen, der elitären Bevölkerungsminderheit (Linux und kein Fernseher) geht aber bestimmt nichts verloren.
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: rooff</title>
		<link>http://rankzero.de/?p=1431#comment-1134</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 18:45:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://rankzero.de/?p=1431#comment-1134</guid>
					<description>Danke für den Hinweis.
Wirklich köstlich, ich glaube muss heute noch jemanden mit Fernseher besuchen :-)
Bei uns kommt auch jedesmal wieder der MDR ans Institut, wenn es einen Rekordjackpot beim staatlichen Lotteriespiel gibt, aber kleinster gemeinsamer Nenner ist neu!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Hinweis.<br />
Wirklich köstlich, ich glaube muss heute noch jemanden mit Fernseher besuchen <img src='http://rankzero.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Bei uns kommt auch jedesmal wieder der MDR ans Institut, wenn es einen Rekordjackpot beim staatlichen Lotteriespiel gibt, aber kleinster gemeinsamer Nenner ist neu!
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: OT</title>
		<link>http://rankzero.de/?p=1431#comment-1133</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 17:55:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://rankzero.de/?p=1431#comment-1133</guid>
					<description>Heute noch eine tröstliche Anekdote, wie der schädliche Medieneinfluss auch vor Mathematikern nicht halt macht: Auf dem Flur der Differentialgeometer wurde genau die Frage "Was ist die Quadratwurzelmethode?" diskutiert, wobei sich herausstellte, dass sie es in den Zeitungen als "geometrisches Mittel aus Bevölkerung und Fläche" (also \sqrt(pop.*area)) verstanden hatten. Das würde Polen freilich noch deutlich stärker entgegenkommen... ;-)

Übrigens, Anfang der Diskussion: Einer von ihnen wurde am Nachmittag von ZDF-Leuten aufgegabelt, damit er für die Anmoderation des heute-Journals (21.45 Uhr, Di 19.06) den Begriff "kleinster gemeinsamer Nenner" (für die Verhandlungen der großen Koalition)   erklärt. Eine halbe Stunde Mathematikaufnahmen, die sie natürlich noch auf 10 Sekunden zusammenschneiden wollen. Wird bestimmt lustig...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute noch eine tröstliche Anekdote, wie der schädliche Medieneinfluss auch vor Mathematikern nicht halt macht: Auf dem Flur der Differentialgeometer wurde genau die Frage &#8220;Was ist die Quadratwurzelmethode?&#8221; diskutiert, wobei sich herausstellte, dass sie es in den Zeitungen als &#8220;geometrisches Mittel aus Bevölkerung und Fläche&#8221; (also \sqrt(pop.*area)) verstanden hatten. Das würde Polen freilich noch deutlich stärker entgegenkommen&#8230; <img src='http://rankzero.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Übrigens, Anfang der Diskussion: Einer von ihnen wurde am Nachmittag von ZDF-Leuten aufgegabelt, damit er für die Anmoderation des heute-Journals (21.45 Uhr, Di 19.06) den Begriff &#8220;kleinster gemeinsamer Nenner&#8221; (für die Verhandlungen der großen Koalition)   erklärt. Eine halbe Stunde Mathematikaufnahmen, die sie natürlich noch auf 10 Sekunden zusammenschneiden wollen. Wird bestimmt lustig&#8230;
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: rooff</title>
		<link>http://rankzero.de/?p=1431#comment-1129</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 10:32:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://rankzero.de/?p=1431#comment-1129</guid>
					<description>Ich habe mir jetzt in meiner Mittagspause auch noch aktuellere Literatur zum Thema angesehen und dabei lustige Sachen entdeckt. So werden in Gelman, Katz and Bafumi, Standard voting power indexes don't work: an empirical analysis, British Journal of Political Science 34, 657--674 (2004), siehe http://www.stat.columbia.edu/~gelman/research/published/gelmankatzbafumi.pdf  Good and Mayer bzw. Chamberlain and Rothchild zitiert, die Modelle aufgestellt haben, so dass die "übliche" Representation durch Bevölkerungsproporz herauskommt. Für ihre empirischen Daten kommt dagegen nicht Representation entsprechend der Quadratwurzel aus der Bevölkerungszahl, sondern der Bevölkerungszahl^0.9 heraus. Das wäre doch ein schöner Kompromiss, den man sogar noch "verkaufen" könnte. Nicht 1 wie bisher und auch nicht 0.5 wie von den Polen gewünscht, sondern 0.9...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir jetzt in meiner Mittagspause auch noch aktuellere Literatur zum Thema angesehen und dabei lustige Sachen entdeckt. So werden in Gelman, Katz and Bafumi, Standard voting power indexes don&#8217;t work: an empirical analysis, British Journal of Political Science 34, 657&#8211;674 (2004), siehe <a href="http://www.stat.columbia.edu/~gelman/research/published/gelmankatzbafumi.pdf" rel="nofollow">http://www.stat.columbia.edu/~gelman/research/published/gelmankatzbafumi.pdf</a>  Good and Mayer bzw. Chamberlain and Rothchild zitiert, die Modelle aufgestellt haben, so dass die &#8220;übliche&#8221; Representation durch Bevölkerungsproporz herauskommt. Für ihre empirischen Daten kommt dagegen nicht Representation entsprechend der Quadratwurzel aus der Bevölkerungszahl, sondern der Bevölkerungszahl^0.9 heraus. Das wäre doch ein schöner Kompromiss, den man sogar noch &#8220;verkaufen&#8221; könnte. Nicht 1 wie bisher und auch nicht 0.5 wie von den Polen gewünscht, sondern 0.9&#8230;
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: OT</title>
		<link>http://rankzero.de/?p=1431#comment-1126</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 06:45:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://rankzero.de/?p=1431#comment-1126</guid>
					<description>Danke für den Link und besonders den Kommentar!

Die Koalitionsannahme ist natürlich immer problematisch, aber vielleicht bei der Vielzahl der in der EU zu treffenden Entscheidungen gar nicht so unrealistisch - Deutschland und Frankreich mögen oft in vielen politischen Zielen übereinstimmen, aber haben etwa im Agrarbereich genuin unterschiedliche Ziele usw. Dieser Entkopplungseffekt durch die Vielzahl der Entscheidungsgebiete bringt doch wieder ein Stück Unabhängigkeit.

Die einfachste Lösung  wäre in der sehr konkreten Situation "EU" wohl, das Ganze einfach rückwärts aufzuziehen: Man verteilt die Stimmengewichte ad hoc so, dass die resultierende Voting Power den Bevölkerungsanteilen entspricht. 

Leider ist das politisch nicht durchsetzbar, weil 

1. es ist zwar ein recht leichtes Computerprogramm, aber dennoch schon im Ansatz den Politikern nicht leicht zu vermitteln, und der Bevölkerung schon gar nicht (BILD würde titeln: "Europa jetzt von Computern regiert!")

2. Die resultierende Lösung ist nicht eindeutig (man müsste sich ohnehin zuvor auf Toleranzgrenzen einigen), und die möglichen Alternativen böten treffliche Streitgrundlagen, die eine Einigung dauerhaft hinausschieben dürften.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Link und besonders den Kommentar!</p>
<p>Die Koalitionsannahme ist natürlich immer problematisch, aber vielleicht bei der Vielzahl der in der EU zu treffenden Entscheidungen gar nicht so unrealistisch - Deutschland und Frankreich mögen oft in vielen politischen Zielen übereinstimmen, aber haben etwa im Agrarbereich genuin unterschiedliche Ziele usw. Dieser Entkopplungseffekt durch die Vielzahl der Entscheidungsgebiete bringt doch wieder ein Stück Unabhängigkeit.</p>
<p>Die einfachste Lösung  wäre in der sehr konkreten Situation &#8220;EU&#8221; wohl, das Ganze einfach rückwärts aufzuziehen: Man verteilt die Stimmengewichte ad hoc so, dass die resultierende Voting Power den Bevölkerungsanteilen entspricht. </p>
<p>Leider ist das politisch nicht durchsetzbar, weil </p>
<p>1. es ist zwar ein recht leichtes Computerprogramm, aber dennoch schon im Ansatz den Politikern nicht leicht zu vermitteln, und der Bevölkerung schon gar nicht (BILD würde titeln: &#8220;Europa jetzt von Computern regiert!&#8221;)</p>
<p>2. Die resultierende Lösung ist nicht eindeutig (man müsste sich ohnehin zuvor auf Toleranzgrenzen einigen), und die möglichen Alternativen böten treffliche Streitgrundlagen, die eine Einigung dauerhaft hinausschieben dürften.
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: rooff</title>
		<link>http://rankzero.de/?p=1431#comment-1125</link>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 06:21:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://rankzero.de/?p=1431#comment-1125</guid>
					<description>Wenn ich das noch alles richtig im Kopf habe [ich lasse mich gerne korrigieren], hat das stochastische Modell zu Penrose die unrealistische Annahme, dass die Entscheidungen der einzelnen Länder unabhängige 0-1-Entscheidungen sind (waren es sogar 50:50-Entscheidungen?!). Außerdem war es meines Wissens noch ein asymptotisches Resultat.

Die in diesem Modell berechnete Voting Power eines Wählers, die durch die Wahrscheinlichkeit definiert ist, durch seine Stimme die Wahl zu entscheiden [sprich, wenn nur man selbst sich anders entschieden hätte, dann wäre das Ergebnis anders gewesen], berücksichtigt so natürlich keine Koalitionen. So hat dann die "Quadratwurzel" den Effekt, dass bei Auspaltung eines Landes (nehmen wir mal Belgien) das Gewicht dann steigen würde, wenn sie sich zwar untereinander nicht mehr einig sind, aber nach außen eine gemeinsame Meinung haben.

Es ist zwar schön, dass etwas Mathematik ins Spiel kommt, aber ich habe bisher nur gelesen, dass die "Quadratwurzel" mathematisch das Beste wäre, aber Versuche das dahinterliegende Modell zu erklären habe ich nicht gefunden, auch wenn Mathematiker zitiert wurden, wie in http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E9B4C2F33E7254DB0867FFDEB18CB6080~ATpl~Ecommon~Scontent.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich das noch alles richtig im Kopf habe [ich lasse mich gerne korrigieren], hat das stochastische Modell zu Penrose die unrealistische Annahme, dass die Entscheidungen der einzelnen Länder unabhängige 0-1-Entscheidungen sind (waren es sogar 50:50-Entscheidungen?!). Außerdem war es meines Wissens noch ein asymptotisches Resultat.</p>
<p>Die in diesem Modell berechnete Voting Power eines Wählers, die durch die Wahrscheinlichkeit definiert ist, durch seine Stimme die Wahl zu entscheiden [sprich, wenn nur man selbst sich anders entschieden hätte, dann wäre das Ergebnis anders gewesen], berücksichtigt so natürlich keine Koalitionen. So hat dann die &#8220;Quadratwurzel&#8221; den Effekt, dass bei Auspaltung eines Landes (nehmen wir mal Belgien) das Gewicht dann steigen würde, wenn sie sich zwar untereinander nicht mehr einig sind, aber nach außen eine gemeinsame Meinung haben.</p>
<p>Es ist zwar schön, dass etwas Mathematik ins Spiel kommt, aber ich habe bisher nur gelesen, dass die &#8220;Quadratwurzel&#8221; mathematisch das Beste wäre, aber Versuche das dahinterliegende Modell zu erklären habe ich nicht gefunden, auch wenn Mathematiker zitiert wurden, wie in <a href="http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E9B4C2F33E7254DB0867FFDEB18CB6080~ATpl~Ecommon~Scontent.html" rel="nofollow">http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E9B4C2F33E7254DB0867FFDEB18CB6080~ATpl~Ecommon~Scontent.html</a>
</p>
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